DFG SPP 2419 HyCam: Hydrogen-based fuel combustion using additive manufacturing
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Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Im Fokus steht die Flamme–Festkörper-Wechselwirkung in wasserstoffbasierten (NH₃/H₂-) Verbrennungssystemen. Gekoppelte 1D-Simulationen und Referenzexperimente an laminaren Standardflammen zeigen, wie Wärmeleitung und Oberflächenreaktionen die Flammenstruktur und -stabilität prägen und welche Temperatur- und Spannungsfelder daraus im Material resultieren.
Motivation:
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Effiziente, stabile Verbrennungssysteme auf Wasserstoffbasis hängen stark von Wärmeverlusten an Wänden und chemischen Prozessen an Oberflächen ab.
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Gleichzeitig schaffen neue (additiv gefertigte) Geometrien und Legierungen neue Randbedingungen, die im Hinblick auf Modellierung und Messung verstanden werden müssen.
Herausforderungen:
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Flamme und Wand müssen gekoppelt modelliert werden da Wärmefluss und Chemie sich gegenseitig beeinflussen.
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Oberflächenreaktionen (z. B. Radikal-Rekombination) sind für das betrachtete Werkstoff-/Gasgemisch nur unzureichend bekannt. Modelle und Parameter müssen daher durch Simulationen und Referenzexperimente abgesichert werden.
Methodik:
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Numerik: Gekoppelte 1D-Simulation von Gasphase–Grenzfläche–Festkörper mit
detaillierter Chemie und detailliertem molekularem Transport (laminar), inkl. Oberflächenreaktionen und Wärmeleitung im Festkörper. -
Experiment: Laminar definierte Standardflammen zur reproduzierbaren Exposition von Materialproben. Dokumentierte Flammen-Randbedingungen dienen als Randbedingungen für die Simulation. Exponierte Proben gehen in die Materialanalyse.
